1991

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Was geschah 1991 (mit Bedeutung für Tübingen)?

Stiftskirche im Schnee, 1991


  • 16. Januar: Das neu erbaute Hotel Domizil in der Wöhrdstraße wird eröffnet.[1]
  • 19. Januar: Mit rund 10.000 Teilnehmern findet die größte Demonstration seit 15 Jahren in der Innenstadt statt: Es wird gegen den den bevorstehenden Golfkrieg protestiert.[1]
  • 24. Februar: Das Stadtmuseum eröffnet im Kornhaus den ersten Teil seiner Dauerausstellung. Zuvor war das Haus aufwändig saniert worden (Sanierungsbeginn war 1985). Während der langen Bauzeit wurden großflächige und archäologische Grabungen und baugeschichtliche Untersuchungen durchgeführt. Der Umbau respektierte den historischen Bestand des Hauses, auf Rekonstruktionen wurde verzichtet.[1][2]
  • 25. Juni: Die seit 1945 in Tübingen stationierten Offiziere der französischen Garnison werden verabschiedet. Die Garnison zieht noch im gleichen Jahr mit etwa 1.200 Soldaten sowie rund 600 Zivilangestellten vollständig ab.[1]
  • 9. August: Im Morgengrauen legt ein suchtkranker Bewohner Feuer im Schloss Roseck.
  • 26. Dezember: Gegen 6.15 Uhr brennt der Jazzkeller völlig aus. Das Feuer greift auch auf das Nachbargebäude über. Es entsteht ein Schaden von 400.000 Mark.[1]
  • Reinhold Würth wird Ehrensenator der Eberhard Karls Universität Tübingen. 1999 erhält er den Ehrendoktor der dortigen Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Im Jahr 2009 erhielt er den Universitätspreis der Eberhard Karls Universität Tübingen[3]


Quellen[Bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Tübinger Stadtchronik von 1991
  2. www.tuebingen.de/stadtmuseum
  3. Universitätspreis für Reinhold Würth und Ehrensenatorenwürde für Tilman Todenhöfer, Meldung des informationsdienst wissenschaft vom 21. Oktober 2009, abgerufen am 22. Oktober 2009


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