Wald-Café Spitzberg

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An einem Fußweg auf dem Spitzberg nördlich der ehemaligen Ödenburg wurde einst das Wald-Café Spitzberg betrieben, ein Gartenlokal mit sehr schöner Aussicht. Die Höhengaststätte der Familie Breitmeyer bestand 1951-1992 und war seinerzeit beliebt und legendär. Sie musste schließlich wegen verschärfter Konzessionsbestimmungen geschlossen werden. Die kleine gemütliche Hütte ist heute noch weitgehend original erhalten, einschließlich Gastraum, Küche und Geschirrschränke.
Nach einer langen Zeit der Nicht-Nutzung und Verwilderung des sehr steilen Geländes wurde es 2004 von Stadträtin Susanne Bächer und dem Bildhauer Otto Krause-Bächer erworben und mit viel Engagement zu einem Skulpturenpark umgestaltet. Er ist privat und nur in Ausnahmefällen zu besichtigen...


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Weblinks


Lage

<googlemap version="0.9" lat="48.511516" lon="9.026835" zoom="15" width="400" height="525" scale="yes" overview="yes"> (W) 48.509369, 9.024775 Ehemaliges Wald-Café Spitzberg

(P) 48.512653, 9.032393 Parkplatz Spitzberg beim Bismarckturm

</googlemap>

W = ehemaliges Wald-Café
P = Parkplatz Spitzberg beim Bismarckturm