Uhlandstraße
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Die Uhlandstraße verläuft parallel zum Neckar. Sie führt von der Neckarbrücke am Tagblatt-Eck, am Uhland-Denkmal und Anlagensee vorbei bis zum Wildermuth-Gymnasium. Sie ist benannt nach dem in Tübingen geborenen Dichter, Literaturwissenschaftler, Juristen und Politiker Ludwig Uhland.
Der älteste Teil der Straße, von der jetzigen Karlstraße bis zum Platz, auf dem später das Uhland-Denkmal erbaut wurde, entstand am Anfang des 19. Jahrhunderts. Damals bildete die Straße eine Einheit mit der Wöhrdstraße und wurde so genannt. Erst ca. 1870 wurde die obere Wöhrdstraße in Uhlandstraße umbenannt. Der Name galt dann auch für die sich westlich anschließende Akazienallee. Deren Bäume wurden 1908 gefällt, um die Uhlandstraße ein Stück nach Süden zu verlegen.
Hausnummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1 Hotel Krone
- 2 Schwäbisches Tagblatt
- 2 uhland2 GmbH, Werbeagentur in Verbund mit dem Tagblatt
- 2 Kreissparkasse (Eingang von der Karlstraße)
- 2 Von Poll Immobilien (Eingang von der Karlstraße)
- 6 buecherstube Hohnerlein
- 6a Fahrschule Arnold
- 8 Radiologische Gemeinschaftspraxis Tübingen (Dr. med. Klaus Aicher, Prof. Dr. med. Stephan Miller, PD Dr. med. Achim Seeger, Prof. Dr. med. Benjamin Wiesinger, PD Dr. Stefanie Mangold)
- 24 Uhland-Gymnasium
- 28 Uhlandhalle
- 29 Parkwächterhäuschen am Anlagensee, künftig Kiosk
- 30 Kepler-Gymnasium
- 30 Medienzentrum Uhlandstraße
- Bekannte ehemalige Bewohner:
- 4 Friedrich Theodor Vischer, Philosophie-Professor (Wohnung 1849-55)
- 11 Ottilie Wildermuth, Schriftstellerin (Wohnung 1847-59)
- 15 Simon Hayum, Rechtsanwalt (Kanzlei und Wohnung 1905-38)
Weitere Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Fotogeschäft Christian Barth, Uhlandstraße 7 (1911)
Uhlandplatz und Uhlandstraße um 1900