Tübingen

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Eigentlich gibt es in TÜpedia nichts zu Tübingen gesamt zu sagen, sondern nur zu Teilen davon. Das Ganze muss von außen beurteilt werden.

Zum Beispiel hier Assoziationen zu Tübingen - Zitat:

»Hier kotze Goethe« konnte man oben an der Stiftskirche angeblich mal an einer Hauswand lesen. Darüber müßte allerdings heute noch das Schild »hier wohnte Goethe« prangern. Angeblich hat er sich nicht wirklich positiv über diese Stadt geäußert.

Tübingen hat ein wenig von einem kulturellen Zentrum, da gibt's Kinos, in denen sogar Filme laufen, die man sehen kann. Es gibt die älteste Universität Deutschlands. Eine Buchhandlung, die über 3 große Gebäude verteilt ist. Und natürlich Punks und Penner.

Laut einem Ranking des Nachrichtenmagazins Focus hatte Tübingen im Jahre 1995 die höchste Lebensqualität aller deutschen Städte. Das städtische Leben wird dominiert von den rund 24.000 Studierenden, von denen schätzungsweise etwa 15.000 auch in Tübingen ihren Wohnsitz haben. Daher ist Tübingen die Stadt mit dem niedrigsten Altersdurchschnitt in Deutschland (höchster Altersdurchschnitt in Deutschland: Baden-Baden).[1]

Was es nicht gibt, das sind Shopping-Möglichkeiten. Wozu auch? Student hat heutzutage ein Auto und bis ins Kommerzparadies Reutlingen sind's nur ein paar schnelle Bretterminuten auf der B 28.


Es ist schade, daß das Schloss nachts nicht geöffnet hat. Faszinierend ist auch der warme Wind, der in manchen Nächten die schmale Gasse zum Schlosstor hochzieht. Das erzeugt eine ganz seltsame, fast melancholische Stimmung.

oder hier:

oder: Die kleine große Stadt

Tübingen-vom-Neckar-aus-gesehen.jpg
Blick über den Neckar auf die Altstadt und die Nordstadt

Blick-von-Nord-Ost.jpg
Blick von Nordosten über die Altstadt ins Neckartal, vorn das Uni-Viertel an der Wilhelmstraße

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Quellen


Weblinks