Manfred Martin

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Holz-Skulpturen im Open-Air-Atelier nahe dem Sudhaus
Eine Holzskulptur von Manfred Martin vor dem Friseur Knapp
Im Hauseingang in der Aixer Straße im Französischen Viertel
In die Ferne blickende Skulptur auf einem Dach in der Payerstraße
In der Wagenburg März 2022

Manfred Martin (*14. August 1956 in Tuttlingen - †2019[1]) war ein Tübinger Künstler. Er war nach seinen eigenen Worten ein "Bildhauer mit Kettensäge" und ist mit seinen unterlebens-, lebens- und teilweise auch überlebensgroßen Holz-Figuren immer wieder im Tübinger öffentlichen Raum präsent. Einige seiner Figuren stehen z.B. schon länger am Christoph-Eck und vor dem Landratsamt.

Geschichte seiner Kunst-Findung nach eigenen Angaben

1987 in Tübingen angekommen, mietete er sich eine Ladenwerkstatt Am Stadtgraben. Neben weichen Formen beschäftigte er sich auch mit primitiver, insbesondere afrikanischer Kunst.

Am 9.1.1989 kam dann der Umbruch - Als Manfred Martin nachmittags in seine Werkstatt ging, entdeckte er eine halbfertig geschnitzte, 18 cm große menschliche Figur mit hervorragender künstlerischer Qualität und Ausdruck und wunderte sich, wie diese Figur dort hin kam, bis er sich erinnerte, daß er selbst nachts noch da gewesen war und wohl in trance-artigem Zustand diese Figur geschnitzt hatte.[2]

Karte seiner Werke

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Quellenangaben & Weblinks

  1. www.tagblatt.de Nachruf Manfred Martin: Der Künstler mit der Kettensäge
  2. Eigene Homepage Bildhauer mit Kettensäge.de (nicht mehr online)