Mühlstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Mühlstraße''' in Tübingen ist eine zentrale Straße durch den Gelände-Einschnitt zwischen [[Altstadt]] und [[Österberg]]. <br>Sie verbindet die [[Neckarbrücke]] mit dem [[Lustnauer Tor]]. Am Südende treffen [[Neckargasse]], [[Gartenstraße]] und [[Eberhardsbrücke]] zusammen, am Nordende beginnt die [[Wilhelmstraße]]; und die [[Neue Straße]], die [[Doblerstraße]], die [[Österbergstraße]] und die [[Pfleghofstraße]] treffen hier zu einem kleinen [[:Kategorie:Platz|Platz]] am [[Lustnauer Tor]] (auch  "[[Schimpf-Eck]]" genannt) zusammen.  
 
Die '''Mühlstraße''' in Tübingen ist eine zentrale Straße durch den Gelände-Einschnitt zwischen [[Altstadt]] und [[Österberg]]. <br>Sie verbindet die [[Neckarbrücke]] mit dem [[Lustnauer Tor]]. Am Südende treffen [[Neckargasse]], [[Gartenstraße]] und [[Eberhardsbrücke]] zusammen, am Nordende beginnt die [[Wilhelmstraße]]; und die [[Neue Straße]], die [[Doblerstraße]], die [[Österbergstraße]] und die [[Pfleghofstraße]] treffen hier zu einem kleinen [[:Kategorie:Platz|Platz]] am [[Lustnauer Tor]] (auch  "[[Schimpf-Eck]]" genannt) zusammen.  
  
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== Gebäude ==
 
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Der Baustil der um die Jahrhundertwende erbauten Gebäude in der oberen Mühlstraße entstammt dem Historismus und dem etwa 1880 aufgetretenen, sogenannten "Nürnberger Stil". Dieser zeichnet sich durch die Übernahme lokal prägender dekorativer Formen des historischen Bestandes aus. Er bezieht sich vor allem auf den Übergang von Spätgotik zu Frührenaissance - die Zeit, in der auch Tübingen einen großen Aufschwung erlebte, wenn auch damals fast nur in Fachwerkbauweise. Treibende Kraft bei der Entwicklung dieses Stils war [[Conradin Walther]], Professor an der Nürnberger Kunstgewerbeschule, mit seinen Schülern. Trotz Mittelalter-Imitat war die Mühlstraße eine erste Adresse für den neuzeitlichen Luxus. Wein- und Tabakgeschäfte, Fotografen, Herrenausstatter (Knecht in Nr. 12) und Juweliere gab es dort – und selbstständige Frauen: die Tanzlehrerin Lina Anweiler-Kloren (Nr. 10) und die Maschinenschreiberin Berta Wochele in Nr. 18. 1942 betrieb hier Berta Leibbrand eine vegetarische Pension.<ref>„Die Mühlstraße in Tübingen. Zierde der Stadt?“ Broschüre [[Stadtarchiv]] Tübingen (1990)</ref><ref>[http://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Stil Wikipedia: Nürnberger Stil]</ref>  Die sieben Häuser dieses Baustils wurden 1900-03 erbaut, darunter das "[[Deutsches Haus|Deutsche Haus]]" mit Erker und Treppengiebel an der Ecke Lustnauer Tor.<ref>[http://www.tuebingen.de/2319/173/197.html Tübinger Stadtchronik ab 1900]</ref> <br>  
 
Der Baustil der um die Jahrhundertwende erbauten Gebäude in der oberen Mühlstraße entstammt dem Historismus und dem etwa 1880 aufgetretenen, sogenannten "Nürnberger Stil". Dieser zeichnet sich durch die Übernahme lokal prägender dekorativer Formen des historischen Bestandes aus. Er bezieht sich vor allem auf den Übergang von Spätgotik zu Frührenaissance - die Zeit, in der auch Tübingen einen großen Aufschwung erlebte, wenn auch damals fast nur in Fachwerkbauweise. Treibende Kraft bei der Entwicklung dieses Stils war [[Conradin Walther]], Professor an der Nürnberger Kunstgewerbeschule, mit seinen Schülern. Trotz Mittelalter-Imitat war die Mühlstraße eine erste Adresse für den neuzeitlichen Luxus. Wein- und Tabakgeschäfte, Fotografen, Herrenausstatter (Knecht in Nr. 12) und Juweliere gab es dort – und selbstständige Frauen: die Tanzlehrerin Lina Anweiler-Kloren (Nr. 10) und die Maschinenschreiberin Berta Wochele in Nr. 18. 1942 betrieb hier Berta Leibbrand eine vegetarische Pension.<ref>„Die Mühlstraße in Tübingen. Zierde der Stadt?“ Broschüre [[Stadtarchiv]] Tübingen (1990)</ref><ref>[http://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Stil Wikipedia: Nürnberger Stil]</ref>  Die sieben Häuser dieses Baustils wurden 1900-03 erbaut, darunter das "[[Deutsches Haus|Deutsche Haus]]" mit Erker und Treppengiebel an der Ecke Lustnauer Tor.<ref>[http://www.tuebingen.de/2319/173/197.html Tübinger Stadtchronik ab 1900]</ref> <br>  
Im etwas älteren Haus Nr. 8  befand sich um 1900 die Hotel-Gaststätte "König Karl"<ref>Stadtplan 1903</ref> und in Nr. 6 der Verlag von [[H. Sting|Heinrich Sting]]. - Das Nachkriegs-Eckhaus Mühlstraße 1 wurde 2020 komplett umgebaut.  
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Im etwas älteren Haus Nr. 8  befand sich um 1900 das [[Hotel König Karl (ehemalig)|Hotel König Karl]]<ref>Stadtplan 1903</ref> und in Nr. 6 der Verlag von [[H. Sting|Heinrich Sting]]. - Das Nachkriegs-Eckhaus Mühlstraße 1 wurde 2020 komplett umgebaut.  
  
 
== Verkehr und Planung ==
 
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File:Verlag Heinrich Sting Mühlstr.6 um1900 (TPk021).jpg|Haus Nr. 6 Verlag [[H. Sting]] (Mitte) und Nr. 8 [[Hotel König Karl (ehemalig)|Hotel König Karl]] (links), um 1900, jeweils noch mit zeittypischem Fassadendekor  
 
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Aktuelle Version vom 28. Mai 2020, 21:52 Uhr


MühlstraßeGeo-Cache leeren
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Muehlstrasse-tuebingen.jpg
Vorfahrtsstraße
hieß früherAdolf-Hitler-Straße
OberflächeAsphalt
Höchstgeschwindigkeit30 km/h
Beleuchtetja
Bürgersteigeinseitig, beidseitig
Fahrrädererlaubt
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Mühlstraße aus der Luft, 2018
Blick in Richtung Lustnauer Tor / Schimpfeck Januar 2009 (vor dem Umbau der Straße)
Die Westseite der Mühlstraße bildet eine Stützmauer in Richtung Altstadt und Schulberg. Aufnahme 2008
Tafel zur Erbauung an der östlichen Stützmauer zum Österberg hin, leider in sehr schlechtem Zustand. Die Inschrift lautet: "Unter der segensreichen Regierung des König Karl erbaute die Stadtgemeinde Tübingen Straße und Strebemauer 1885-1887. Ein reicher Quell des Segens sei es uns und unseren Kindern und ein Denkmal seis des Fürsten der dem Volk ein Vater ist."

Die Mühlstraße in Tübingen ist eine zentrale Straße durch den Gelände-Einschnitt zwischen Altstadt und Österberg.
Sie verbindet die Neckarbrücke mit dem Lustnauer Tor. Am Südende treffen Neckargasse, Gartenstraße und Eberhardsbrücke zusammen, am Nordende beginnt die Wilhelmstraße; und die Neue Straße, die Doblerstraße, die Österbergstraße und die Pfleghofstraße treffen hier zu einem kleinen Platz am Lustnauer Tor (auch "Schimpf-Eck" genannt) zusammen.

Die Hungertafel von 1530 hängt an der alten Stadtmauer, am Nordende der Mühlstraße (Westseite)
Das Haus 3 mit Jugendstil-Dekor in der Nähe zur Neckarbrücke wurde Anfang August 2009 abgerissen.
Mühlstraße im Dezember 2011
Obere Mühlstraße mit den Häusern im "Nürnberger Stil", vom Schulberg aus gesehen (2010)
Dach von Haus Nr. 18
Mühlstraße von oben, Blick von einem Bau-Kran (Ende 2016)[1]
Neckartor mit Blick in die Mühlstraße, festlich geschmückt zum Uni-Jubiläum 1927. Keines der hier zu sehenden Gebäude besteht heute noch: links Eckhaus am Neckartor, dann Mühlstr. 1 und rechts Uhlandhaus, jeweils im Krieg zerstört. In der Mitte mit Spitzdach Mühlstr. 3, 2009 abgerissen.

Name

Die Mühlstraße hat ihren Namen von den ehemaligen drei Mühlen (Getreide-, Walk- und Pulvermühle) die mit dem Wasser des Ammer-Neckar-Kanals betrieben wurden. Um 1450 beschloss die Stadt, den Österberg zwischen Ammertal und Neckartal durchstechen zu lassen. Durch den neuen Graben wurde der Ammerkanal direkt in den Neckar abgeleitet. Mit einem Gefälle von etwa 8,5 Metern zwischen Ammer- und Neckartal war der Betrieb der drei Mühlen möglich. Am unteren Ende des Mühlgrabens lag bis 1706 die herzogliche Pulvermühle. Wie die weiter oben gelegene Grabenmühle ist sie wohl schon bald nach Fertigstellung des Grabens errichtet worden. Nach einer Serie von Unfällen – beim letzten war die ganze Mühle in die Luft geflogen – ordnete Herzog Eberhard Ludwig 1706 ihre Verlegung an und ließ den Neubau weit außerhalb der Stadt vor dem Haagtor errichten. Den alten Platz der Pulvermühle erwarb die Stadt, um darauf 1708 eine weitere Getreidemühle, die sogenannte Neumühle zu erbauen. Zusammen mit den anderen städtischen Mühlanlagen wurde auch sie 1835 privatisiert und in der Folgezeit mehrfach umgebaut.[2]
Während der Nazi-Zeit bis 1945 hieß die Straße Adolf-Hitler-Straße.

Bau

Der Bau der Straße erfolgte 1885-1887 anstelle des ehemaligen Mühlwegs. Der bereits bestehende, aber schmale Geländeeinschnitt wurde etwas verbreitert, der Hang teilweise durch Stützmauern (Entwurf von Adolf Katz) gesichert, die Getreidemühle, Walkmühle und Pulvermühle entfernt. Die Eröffnung fand am 27. Juli 1887 statt.[3] Als Baufirma kam unter anderen Clemens & Decker zum Einsatz. Die Mauerfassade der Hangabstützungen wurde nach dem Vorbild der Burg Hohenzollern ausgeführt. Auf der Westseite ersetzte sie größtenteils die dortige alte Stadtmauer und ist daher, leicht romantisierend, einer Befestigungsmauer mit Zinnen nachempfunden. Ein Stück originale Stadtmauer mit vier Schießscharten ist am unteren Ende noch erhalten. - Ziel des Ausbaus der Mühlstraße war es, sie als "lebhafteste und schönste" Straße zu bauen.[4]

Gebäude

Der Baustil der um die Jahrhundertwende erbauten Gebäude in der oberen Mühlstraße entstammt dem Historismus und dem etwa 1880 aufgetretenen, sogenannten "Nürnberger Stil". Dieser zeichnet sich durch die Übernahme lokal prägender dekorativer Formen des historischen Bestandes aus. Er bezieht sich vor allem auf den Übergang von Spätgotik zu Frührenaissance - die Zeit, in der auch Tübingen einen großen Aufschwung erlebte, wenn auch damals fast nur in Fachwerkbauweise. Treibende Kraft bei der Entwicklung dieses Stils war Conradin Walther, Professor an der Nürnberger Kunstgewerbeschule, mit seinen Schülern. Trotz Mittelalter-Imitat war die Mühlstraße eine erste Adresse für den neuzeitlichen Luxus. Wein- und Tabakgeschäfte, Fotografen, Herrenausstatter (Knecht in Nr. 12) und Juweliere gab es dort – und selbstständige Frauen: die Tanzlehrerin Lina Anweiler-Kloren (Nr. 10) und die Maschinenschreiberin Berta Wochele in Nr. 18. 1942 betrieb hier Berta Leibbrand eine vegetarische Pension.[5][6] Die sieben Häuser dieses Baustils wurden 1900-03 erbaut, darunter das "Deutsche Haus" mit Erker und Treppengiebel an der Ecke Lustnauer Tor.[7]
Im etwas älteren Haus Nr. 8 befand sich um 1900 das Hotel König Karl[8] und in Nr. 6 der Verlag von Heinrich Sting. - Das Nachkriegs-Eckhaus Mühlstraße 1 wurde 2020 komplett umgebaut.

Verkehr und Planung

Lange Zeit war die Straße die einzige von Kraftfahrzeugen befahrbare Verbindung zwischen nördlicher und südlicher Kernstadt und oft verkehrsüberlastet. Erst der vierspurige, allerdings weit im Westen liegende Tunnel der B 28 hat für eine gewisse Entspannung gesorgt. Vom Neckar aus in Richtung Wilhelmstraße und Ammertal dürfen heute PKW die Mühlstraße benutzen, vom Lustnauer Tor abwärts sind seit 1993 nur Taxis, Busse, Fahrräder und Notfälle erlaubt [9].

Im Rahmen des Projekts "Innen:Stadt" der Stadtverwaltung wurden 2009 Maßnahmen zur weitgehenden Sanierung, Verschönerung und Aufwertung der Mühlstraße durchgeführt. - Einzelheiten wurden im Vorfeld, währenddessen und danach heftig diskutiert.

Ab 28. Juni bis Ende November 2009 kam es wegen dieser Bauarbeiten einschließlich des Abrisses des Gebäudes Mühlstraße 3 sowie wegen der Belagsarbeiten auf der Neckarbrücke zu Sperrungen für den Verkehr. Auch die Busse durften in dieser Zeit nicht mehr durch diese Straße fahren.[10]

Die Fahrbahn der Mühlstraße wurde auf eine Mindestbreite beschränkt. Meterdicke Betonplatten sollen ihr für lange Zeit Stabilität verschaffen, die Oberfläche erhielt eine transparente Beschichtung. Der früher asphaltierte Bürgersteig wurde verbreitert und mit hellen Betonsteinen gepflastert, ist nun aber im westlichen Teil auch für Radfahrer zur Fahrt bergauf freigegeben, ohne eine scharfe Trennlinie zum Fußgängerbereich. Auch Kurzzeit-Parkplätze sind auf der Fläche des Bürgersteigs angelegt. Mehrere kleine Bäume mit Holzspalier begrünen diesen Bereich. Die Stützmauer von 1887 wurde durch mehrere eingebohrte Metallanker stabilisiert. Auf eine Reinigung der verwitterten Mauerflächen wurde mit Hinweis auf den hohen Aufwand und eine zu erwartende schnelle Wiederverschmutzung, solange dort der Verkehr durchfließt, verzichtet. Die Straße wird durch eine neue Beleuchtung (Laternen und Bodenstrahler an der Mauer) erhellt. [11]

OB Boris Palmer befürwortet eine Sperrung der Mühlstraße für den Durchgangsverkehr auch von Süden, will dies aber nicht gegen einen ggf. anderslautenden Mehrheitswillen in der Bevölkerung durchsetzen. Er regte dazu einen Bürgerentscheid an. [12] Gegen eine Vollsperrung hat sich 2012 eine Bürgerinitiative vom Österberg gebildet.[13] Nach einer probeweisen Vollsperrung für Kfz (Ausnahme Busse, Taxi, S-Pedelecs, E-Roller sowie Fahrzeuge von Mühlstraßen-Anwohnern und deren Lieferanten) im Herbst 2019 soll im Februar 2020 die Bevölkerung per BürgerApp über die Frage entscheiden.

Treppe, Weg und Brücke

Inzwischen gebaut wurde 2011-13 nach kontroversen Debatten auch ein neuer Treppenaufgang an der Stelle des abgerissenen Hauses Mühlstraße 3 zu einem ebenfalls neuen Fußweg oberhalb der Stadtmauer am begrünten Schulberg-Hang zur Pfleghofstraße und beim Haus der Bar Schwarzes Schaf (früher Tangente-Night) zur oberen Mühlstraße. Die Diskussion um die Treppe zum Schulberg und einen Steg bzw. eine Brücke zwischen Altstadt und Österberg bekam Transparenz durch Informationen aus der Vergangenheit: Zeit-zeugnisse.de mit Bildern und alten Plänen (Sept. 2011). Auf der Plattform "Treppenstreit.de" wurden die Alternativen, Gründe, Kosten etc. dargestellt, allerdings erst nachdem das Vorhaben bereits endgültig vom Gemeinderat beschlossen worden war (ab April 2011). Dennoch gab es auch hierauf noch Diskussionen.[14] Der Bau einer Brücke kam für die Entscheider letztlich nicht infrage.

Was es hier gibt

Meinung: Die Straße hat sich in den letzten Jahren zu einer Gastronomie-Meile entwickelt, wobei sie mit derzeit 9 Imbissläden fast "überversorgt" zu sein scheint, während es durchaus noch einen Bedarf an einer weiteren "ganz normalen" Kneipe gibt, da Wohnzimmer und The Last Resort fast immer "brechend voll" sind... --HubertQ (Diskussion) 23:22, 7. Nov. 2019 (CET) - Und es gibt drei Friseure...

Quellen und Weiterführendes

  1. Im Drachenflugsimulator am Kranhaken mit Einstieg in der Mühlstraße, Tagblatt 26.11.2016
  2. Vom Mühlgraben zur Mühlstraße www.tue-markt.de
  3. Die Mühlstraße in Tübingen. Zierde der Stadt? Materialien einer Ausstellung, bearbeitet von Bernhard Sterra. Kulturamt Tübingen, 1990
  4. Kleine Tübinger Stadtgeschichte (Silberburg-Verlag, 2006, Seite 154, ISBN 978-3-8425-1287-0)
  5. „Die Mühlstraße in Tübingen. Zierde der Stadt?“ Broschüre Stadtarchiv Tübingen (1990)
  6. Wikipedia: Nürnberger Stil
  7. Tübinger Stadtchronik ab 1900
  8. Stadtplan 1903
  9. Tübinger Stadtchronik von 1993
  10. www.tagblatt.de vom 26.06.2009
  11. Schwäbisches Tagblatt Jan. 2010
  12. Palmer will Bürgerentscheid, Tagblatt 28.1.2011
  13. Bürgerinitiative will Mühlstraßen-Sperrung verhindern, Tagblatt 1.4.2012
  14. www.treppenstreit.de, Memento vom 16. 12. 2014 im Internet Archive (April 2011 bis 2014 online)

Mühlstraße (Tübingen) in Wikipedia, weitestgehende Übernahme aus TÜpedia

Historische Ansichten