Albert-Schweitzer-Kirche: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Kirche wurde vom Architekten [[Karl-Heinz Angst]] geplant. Sie ist ein Mauerwerks- bzw. Stahlbetonbau; innen und außen mit weißem Putz versehen. Die Dachkonstruktion besteht aus innen sichtbar gelassenen Holzfachwerkbindern und Holzdecken. Die geneigten Dächer sind mit Titanzinkblech gedeckt.<ref name="KH Angst">Karl-Heinz Angst: [http://www.asktue.de/unsere-kirche/architektur.html Idee, Entwurf und Planung - Erläuterungen des Architekten.]</ref>
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Die Kirche wurde Mitte der 1980er Jahre<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Albert-Schweitzer-Kirche_(Tübingen)#cite_note-1 Albert-Schweitzer-Kirche (Tübingen)], Wikipedia</ref> vom Architekten [[Karl-Heinz Angst]] erbaut. Sie ist ein Mauerwerks- bzw. Stahlbetonbau, innen und außen mit weißem Putz versehen. Die Dachkonstruktion besteht aus innen sichtbar gelassenen Holzfachwerkbindern und Holzdecken. Die geneigten Dächer sind mit Titanzinkblech gedeckt.<ref name="KH Angst">Karl-Heinz Angst: [http://www.asktue.de/unser-kirchengebaeude/architektur.html Idee, Entwurf und Planung - Erläuterungen des Architekten.]</ref>
  
 
Der Turm der Kirche steht auf dem höchsten Punkt des Grundstücks. Die Konstruktionsachsen des Gebäudes verlaufen direkt von Süd nach Nord und von Ost nach West. An ihrem Kreuzungspunkt erhebt sich der Turm mit der Glocke. Die Diagonalachsen des Gebäudes haben ebenfalls eine wichtige Bedeutung. Die südöstliche betont den Eingang; die nordöstliche die Lage des Altars; die nordwestliche die Albert-Schweitzer-Mosaike und die südwestliche das Dreiecksfenster im Clubraum.<ref name="KH Angst" />  
 
Der Turm der Kirche steht auf dem höchsten Punkt des Grundstücks. Die Konstruktionsachsen des Gebäudes verlaufen direkt von Süd nach Nord und von Ost nach West. An ihrem Kreuzungspunkt erhebt sich der Turm mit der Glocke. Die Diagonalachsen des Gebäudes haben ebenfalls eine wichtige Bedeutung. Die südöstliche betont den Eingang; die nordöstliche die Lage des Altars; die nordwestliche die Albert-Schweitzer-Mosaike und die südwestliche das Dreiecksfenster im Clubraum.<ref name="KH Angst" />  
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Version vom 12. November 2019, 21:24 Uhr


Albert-Schweitzer-Kirche
Tübingen. Albert-Schweitzer-Kirche von Südosten 2007.jpg
Andachtsstätte
AdresseBeim Herbstenhof 19
72076 Tübingen
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Die Albert-Schweitzer-Kirche liegt Beim Herbstenhof 19 (Gemeindehaus Nr. 21) auf der Wanne.

Architektur

Die Kirche wurde Mitte der 1980er Jahre[1] vom Architekten Karl-Heinz Angst erbaut. Sie ist ein Mauerwerks- bzw. Stahlbetonbau, innen und außen mit weißem Putz versehen. Die Dachkonstruktion besteht aus innen sichtbar gelassenen Holzfachwerkbindern und Holzdecken. Die geneigten Dächer sind mit Titanzinkblech gedeckt.[2]

Der Turm der Kirche steht auf dem höchsten Punkt des Grundstücks. Die Konstruktionsachsen des Gebäudes verlaufen direkt von Süd nach Nord und von Ost nach West. An ihrem Kreuzungspunkt erhebt sich der Turm mit der Glocke. Die Diagonalachsen des Gebäudes haben ebenfalls eine wichtige Bedeutung. Die südöstliche betont den Eingang; die nordöstliche die Lage des Altars; die nordwestliche die Albert-Schweitzer-Mosaike und die südwestliche das Dreiecksfenster im Clubraum.[2]

Künstlerische Ausgestaltung

Das farbige Glasfenster im Gottesdienstraum stammt von Karin Auberlen. Uli Gleis gestaltete die gebogene Wand im Gemeindesaal mit einem Mosaik aus Albert-Schweitzer-Bildern und Texten. Als Clou des Architekten gibt es im Gemeindesaal eine von ihm 'Ökumenischer Fensterblick' genannte Stelle, bei der über dem Altarkreuz das Kreuz der katholischen Kirche St. Paulus sichtbar wird. Er ist auf dem Boden mit einer andersfarbigen Fliese gekennzeichnet.[2]

Weblinks

Quellen