Elfriede-Aulhorn-Straße

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Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde mit Poliklinik (2011). - Hier sieht man noch rechts den kleinen Anbau mit dem damailigen Café Emanuel, das dann dem Neubau der Augenklinik (2016) wich und ins Gesundheitszentrum des UKT umzog.
Das Institut für Virologie und Epidemiologie der Viruskrankheiten sowie dem Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene (2011)
Pi Chacán: Skulptur einer überlebensgroßen Vulva vor dem Institut für Virologie und Epidemiologie der Viruskrankheiten sowie dem Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene, Elfriede-Aulhorn-Straße 6, 72076 Tübingen
Kupfer-Knoten vor dem Lehrgebäude des Anatomischen Instituts
Stele von Torben Ebbesen mit Anatomietafeln zu Hals, Nasen und Ohren, 2002 (Foto 2011), am alten Standort vor der HNO-Klinik, steht heute auf der anderen Straßenseite

Die Elfriede-Aulhorn-Straße bei den Universitätskliniken auf dem Schnarrenberg ist nach Prof. Dr. Elfriede Aulhorn (8. Januar 1923 in Hannover - 4. März 1991 in Tübingen) benannt, der ersten Ordinaria, d.h. der ersten weiblichen Lehrstuhlinhaberin, in Tübingen.[1] Sie hat sich mit der Entwicklung neuer Methoden der Gesichtsfelduntersuchung zum Studium der Pathophysiologie weltweit Anerkennung erworben.

Was hier ist[Bearbeiten]

-- bitte ergänzen --

Nächste Bushaltestelle[Bearbeiten]

Bushaltestelle Uni-Kliniken Berg (Bushaltestelle) (250 m) der Buslinien 5, 13, 14, 15, 17, 18, 19 und 36 und Nachtbuslinien N93 und N94.

Quellen[Bearbeiten]

So sieht's ein Nordstadt-Bussard und der Kartograoph[Bearbeiten]

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Die Verbindung zur Hoppe-Seyler-Straße ist im öffentlichen Stadtplan der Stadt Tübingen [3] nicht benannt.